Doppelblick Employer Branding – HR trifft Marke: Zwei Ansichten, ein Thema

Der erste Podcast, der HR- und Branding-Expertise verbindet:
Brand Management meets HR – Was können wir aus aktuellen Entwicklungen für das Employer Branding lernen? HR-Experte Stefan Scheller und Markenexperte Jürgen Gietl bringen regelmäßig aktuelle Entwicklungen aus dem Personalwesen und der Markenführung mit und leiten daraus Erkenntnisse für das Employer Branding ab. Ob Fachkräftemangel vs. Entlassungen, Einsatz von KI, Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Arbeitgebers - auch in ungeliebten Branchen, Recruiting-Maßnahmen, politische Statements und die Auswirkungen auf das Arbeitgeberimage (Corporate Political Responsibilty) oder Home Office-Regeln bzw. Büropflicht ... 1x im Monat erfahrt ihr von Jürgen und Stefan News aus der Employer Branding-Welt und welche Erkenntnisse ihr konkret für euch und eure Arbeit mitnehmen könnt.

Doppelblick Employer Branding – HR trifft Marke: Zwei Ansichten, ein Thema

Neueste Episoden

Einstellungsstopp, Unsicherheit und trotzdem eine starke Arbeitgebermarke? (Folge 13)

Einstellungsstopp, Unsicherheit und trotzdem eine starke Arbeitgebermarke? (Folge 13)

17m 32s

Was bringt teure Werbung oder ein glänzendes Markenversprechen, wenn Mitarbeitende gleichzeitig unter Einstellungsstopp, Sparmaßnahmen oder Unsicherheit leiden? Und warum investieren erfolgreiche Unternehmen gerade in Krisenzeiten bewusst in ihre Marke?

In der aktuellen Folge von Doppelblick – Employer Branding sprechen Stefan und Jürgen darüber, weshalb Markenarbeit in „schlechten Zeiten“ oft der entscheidende Hebel für Wachstum und Zukunftsfähigkeit ist.

🔵 Jürgens These:
Markenentwicklung ist gerade in Krisenzeiten essenziell, weil starke Marken Wachstumstreiber sind. Doch intern wird Markenarbeit häufig mit „Marketing“ verwechselt. Für ihn steht fest: Nur wenn Unternehmen ihren Mitarbeitenden früh den strategischen Kontext vermitteln – warum Marke wichtig ist, wie sie...

Rebranding: Schön von außen, krank von innen? (Folge 12)

Rebranding: Schön von außen, krank von innen? (Folge 12)

19m 13s

Was bringt ein neues Logo oder ein frisches Design, wenn sich im Inneren eines Unternehmens nichts verändert? Und wann kann ein Rebranding tatsächlich der Startschuss für echten Wandel sein?

In der zwölften Folge von Doppelblick – Employer Branding sprechen Stefan und Jürgen über das Thema Rebranding, am Beispiel der Punk-Brauerei BrewDog.

🔵 Jürgens These:Jürgen betont, dass ein Rebranding allein nichts bewirkt, wenn sich die Unternehmenskultur nicht verändert. Eine Marke müsse von innen heraus wachsen – durch die Haltung und das Verhalten der Mitarbeitenden. Nur so bleibe sie glaubwürdig. Äußere Veränderungen ohne innere Entwicklung seien für ihn reine Kosmetik.

🔵 Stefans...

Wie das politische Klima die Arbeitgeberattraktivität beeinflusst (Folge 11)

Wie das politische Klima die Arbeitgeberattraktivität beeinflusst (Folge 11)

20m 2s

Donald Trump hat Diversity-, Equity- & Inclusion-Programme in den USA gestoppt – und viele Unternehmen reagieren auffallend schnell. Doch was bedeutet das für Employer Branding, Glaubwürdigkeit und langfristigen Erfolg?

Stefans These:

Viele Unternehmen zeigen durch ihren Rückzug von DEI-Maßnahmen, dass diese nie tief in ihrer Markenidentität verankert waren, sondern eher aus Opportunismus eingeführt wurden. Employer Branding braucht aber Haltung – auch wenn es unbequem wird. Wer nachgibt, signalisiert Beliebigkeit und riskiert den Vertrauensverlust bei den eigenen Mitarbeitenden.

Jürgens These:

Natürlich ist Haltung wichtig – aber CEOs bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen Überzeugung und wirtschaftlicher Realität. Gerade börsennotierte Unternehmen in...

Arbeitgebermarke – eigenständige Identität oder Teil des großen Ganzen? (Folge 10)

Arbeitgebermarke – eigenständige Identität oder Teil des großen Ganzen? (Folge 10)

16m 29s

In der neuen Folge von Doppelblick Employer Branding nehmen Stefan und Jürgen eine Grundsatzfrage auseinander, die viele Unternehmen umtreibt:

Brauchen wir wirklich eine separate Arbeitgebermarke, oder reicht es, sich auf das Unternehmensimage zu stützen?

Stefan findet: Nur wer seine Arbeitgebermarke klar positioniert, kann im Wettbewerb um die besten Köpfe wirklich punkten.

Jürgen kontert: Am Ende gibt’s nur eine Marke, und die muss für alle Zielgruppen glaubwürdig und konsistent sein, egal ob Kunde oder Bewerber.

Wie seht ihr das? Muss Employer Branding unabhängig sein oder ist es immer Teil des „großen Ganzen“?

Jetzt reinhören! Doppelblick Employer Branding gibt’s überall, wo es...